Léon Zack Originalplakat 1977 Galerie Jacques Massol, Jean Clarence Lambert

Léon Zack Originalplakat 1977 Galerie Jacques Massol, Jean Clarence Lambert

€110,00
Angebotspreis  €110,00 Normaler Preis  €110,00
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Léon Zack Originalplakat 1977 Galerie Jacques Massol, Jean Clarence Lambert

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€110,00
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Authentizität
Original
Typ
Poster
Periode
20. Jahrhundert und zeitgenössisch
Medium
Auf Papier
Stil
1970
Genre
Abstrakt
Thema
Abstrakt

Zack Léon 

Originalplakat, 1977

Ausstellung Léon Zack für die Galerie Jacques Massol.

Dieses Exemplar wurde an Jean Clarence Lambert als Einladung zur Ausstellung geschickt.

Format: 50 x 33 cm
Guter Zustand.

🌐 KOSTENLOSER VERSAND: Das Poster wird sorgfältig verpackt, um optimalen Schutz während des Transports zu gewährleisten.

Zögern Sie nicht, weitere Details oder zusätzliche Fotos anzufordern.

Über den Künstler

Léon Zack, geboren am 12. Juli 1892 als Lev Vassilievitch Zack in Nischni Nowgorod, Russland, und gestorben am 30. März 1980 in Vanves, Frankreich, war ein russisch-französischer Maler und Bildhauer, der der École de Paris zugeordnet wird.

1920 floh Zack aus dem nachrevolutionären Russland und hielt sich in Konstantinopel, Florenz und Berlin auf, wo er Bühnenbilder und Kostüme für Boris Romanoffs Ballets Romantiques Russes entwarf. 1923 ließ er sich endgültig in Paris nieder und integrierte sich in das damalige Kunstmilieu. Er stellte im Salon d'Automne und bei den Indépendants aus und war Mitbegründer der Surindépendants.

Anfangs praktizierte Zack eine figurative Malerei, die vom Neo-Humanismus beeinflusst war, mit einer Vorliebe für Porträts und menschliche Szenen. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte er sich zur Abstraktion, wobei er zunächst eine geometrische Tendenz annahm, dann eine lyrische Gestik, die sich durch durchscheinende Formen und eine besondere Leuchtkraft auszeichnete. Er wurde zu einem der Wegbereiter der „Nuagiste“-Bewegung.

Zack konvertierte zum Katholizismus und integrierte eine spirituelle Dimension in sein Werk. Er gestaltete Innenräume für mehrere Kirchen, insbesondere im Elsass, und schuf Glasfenster für die Kapelle der Petits Frères des Pauvres (1959) und die Kirche Sainte-Jeanne-d'Arc in Paris (1965). Sein Werk spiegelt eine Suche nach Transzendenz und eine Reflexion über das Heilige wider.

Léon Zack wird für seinen Beitrag zur modernen Kunst gewürdigt, mit Werken in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen. Sein Werdegang illustriert die Entwicklung der Kunst des 20. Jahrhunderts, vom Figurativen zur Abstraktion, wobei eine spirituelle und philosophische Tiefe erhalten bleibt.

Für eine tiefere Erkundung seines Werkes präsentieren Galerien wie die Galerie Faidherbe in Paris seine Kreationen.

Zusammenfassend bleibt Léon Zack eine emblematische Figur der École de Paris, dessen Werk eine ständige Suche nach dem Wesen der Malerei bezeugt, russische und französische Einflüsse verbindet und eine tiefe spirituelle Dimension integriert.


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