Julio Le Parc Originalplakat 1979 kubanische Revolution kinetische Kunst, Op-Art

Julio Le Parc Originalplakat 1979 kubanische Revolution kinetische Kunst, Op-Art

€180,00
Angebotspreis  €180,00 Normaler Preis  €180,00
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Julio Le Parc Originalplakat 1979 kubanische Revolution kinetische Kunst, Op-Art

Julio Le Parc Originalplakat 1979 kubanische Revolution kinetische Kunst, Op-Art

€180,00
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Echtheit
Original
Typ
Poster
Zeitraum
20. Jahrhundert und Zeitgenössisch
Herkunftsland
Französisches Mutterland
Material
Auf Papier
Stil
1980
Genre
Op Art

Julio Le Parc
Nach,
Originalplakat 1979,
20. Jahrestag der kubanischen Revolution,
UNESCO
Format: 63 x 46 cm,
Gebrauchsspuren.

🌐 KOSTENLOSER VERSAND: Das Plakat wird sorgfältig verpackt, um optimalen Schutz während des Transports zu gewährleisten.

Zögern Sie nicht, weitere Informationen oder Fotos anzufordern.

Über den Künstler

Julio Le Parc ist eine bedeutende Persönlichkeit der kinetischen und optischen Kunst, bekannt für seine immersiven Experimente mit Licht, Bewegung und Wahrnehmung. Geboren 1928 in Mendoza, Argentinien, ließ er sich 1958 dank eines Stipendiums der französischen Regierung in Paris nieder. Dort gründete er 1960 zusammen mit François Morellet, Francisco Sobrino, Yvaral und anderen die Groupe de Recherche d’Art Visuel (GRAV) mit dem Ziel, eine partizipative, demokratische und vom Künstler-Ego befreite Kunst zu schaffen.

Le Parc lehnt starre Kategorien wie „kinetische Kunst“ oder „Op Art“ ab und spricht lieber von „Wahrnehmungsexperimenten“. Seine Werke – seien es Aluminiummobile, Lichtinstallationen oder modulare Gemälde – versuchen, den Blick zu destabilisieren, Interaktion zu provozieren und die Distanz zwischen Werk und Betrachter aufzuheben. Er verwendet Materialien wie Plexiglas, Spiegel, Kabel und Licht, um immersive Umgebungen zu schaffen, die das Publikum aktiv einbeziehen.

Le Parc hat seine künstlerische Praxis stets mit politischem Engagement verbunden. Im Mai 1968 beteiligte er sich aktiv an den „ateliers populaires“ in Frankreich, was zu seiner vorübergehenden Ausweisung aus dem Land führte. Er versteht Kunst als ein Werkzeug des sozialen Wandels, das in der Lage ist, das kollektive Bewusstsein zu stimulieren und etablierte Strukturen in Frage zu stellen.

Als Gewinner des Großen Preises für Malerei auf der Biennale von Venedig 1966 wurden Le Parcs Werke in prestigeträchtigen Institutionen wie dem MoMA, dem Centre Pompidou, der Tate Modern und dem MALBA ausgestellt. Er arbeitete auch mit Luxusmarken wie Hermès zusammen, für die er eine Serie von Seidenschals kreierte, die von seinem Werk „La Longue Marche“ inspiriert waren.

Julio Le Parc ist immer noch aktiv und schafft weiterhin Werke, die die Grenzen der Wahrnehmung und Interaktion erforschen. Sein Werk bleibt eine unverzichtbare Referenz für zeitgenössische Künstler, die sich für Immersion, Publikumsbeteiligung und soziales Engagement interessieren.



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