Jean Legros, Gouache auf Karton 1953 Atelierstempel geometrische Abstraktion
Jean Legros
Gouache auf Karton 1953
Stempel des Atelierverkaufs auf der Rückseite
Auf der Rückseite betitelt "Moudeville, Maison Communale 1953"
Format: 21,5 x 20,5 cm
Guter Zustand
Über den Künstler…
Jean Legros wird der geometrischen Abstraktion und insbesondere der „neuen Abstraktion“ oder konstruktiven Abstraktion zugerechnet, die in den 1950er-1960er Jahren aufkam.
Er begann in den 1940er Jahren zu malen, wandte sich aber schnell von der Figuration ab. Nach einer lyrischen Phase wandte er sich einer strengen Abstraktion zu, beeinflusst von seinen Verbindungen zu Künstlern der École de Paris, insbesondere Auguste Herbin, dessen logische Formen- und Farbgestaltung er übernahm. Seine Malerei basiert auf sehr strengen Konstruktionssystemen, oft auf Rastern oder repetitiven Modulen, aber immer mit großer farblicher Sensibilität.
Er lehrte an der École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs und nahm an zahlreichen Ausstellungen in Frankreich und im Ausland teil, wodurch er dazu beitrug, die Abstraktion als eigenständige, strukturierte und lebendige Sprache anzuerkennen. Er begann in den 1940er Jahren zu malen, wandte sich aber schnell von der Figuration ab.
Nach einer lyrischen Phase wandte er sich einer strengen Abstraktion zu, beeinflusst von seinen Verbindungen zu Künstlern der École de Paris, insbesondere Auguste Herbin, dessen logische Formen- und Farbgestaltung er übernahm. Seine Malerei basiert auf sehr strengen Konstruktionssystemen, oft auf Rastern oder repetitiven Modulen, aber immer mit großer farblicher Sensibilität. Er lehrte an der École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs und nahm an zahlreichen Ausstellungen in Frankreich und im Ausland teil, wodurch er dazu beitrug, die Abstraktion als eigenständige, strukturierte und lebendige Sprache anzuerkennen.